Trigaldensaft
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- Art des Getränks: alkoholisches Getränk
- Verbreitung: ganz Zentland
- Zubereitung in der echten Welt: einfach möglich
- 1 Teil dunkles Lagerbier
- 1 Teil Mirabellen- / Kriecherl- oder Kirschmet
- für eine mildere Variante, die man aus Ellæfur und Vellen kennt: 1 Teil Kirschsaft
- für eine besonders starke Variante, die man aus Keladur kennt: ein Schuss Mirabellen- / Kriecherl- oder Kirschlikör
Beschreibung
Trigaldensaft ist ein berauschendes bzw. hallozinogen wirkendes Getränk, das aus den Früchten der Trigaldenbäume gebraut wird. Er wird wie Bier in Fässern gelagert und in Tavernen ausgeschenkt. Sein Geschmack ist süßlich-malzig, mit einer fruchtigen Note. Er hat eine rötlich-bräunliche Farbe und schäumt beim Eingießen, ähnlich wie Bier, nur dass der Schaum viel dichter ist. Aufgrund seiner Wirkung ist sein Konsum in der Religion Filad verboten.
Wie wird Trigaldensaft getrunken?
Klassischerweise wird Trigaldensaft in einer Taverne in Bierkrügen serviert. Bei einem Trinkgelage ist es auch üblich, einen großen Krug mit Trigaldensaft zu füllen und auszuschenken. Da man Trigaldensaft am besten kalt genießt, empfiehlt sich die Verwendung von Tonkrügen, in denen das Getränk lange eine angenehme Temperatur behält.
Trigaldensaft lässt sich auch als Mischgetränk genießen – zum Beispiel mit Losaft. Dadurch wird der fruchtige Geschmack des Gebräus stärker hervorgehoben und die berauschende Wirkung ist nicht allzu stark.
Vorsicht: Trigaldensaft kann stark abhängig machen! Außerdem verfälscht er die Sinne, sodass schon mancher nach dem Genuss des Getränks töricht gehandelt hat!
Abweichungen je nach Region
In den Elfenreichen Ellæfur und Vellen schmeckt der Trigaldensaft dünner, aber fruchtiger. Er erinnert ein bisschen an die Mischung aus Trigaldensaft und Losaft. Er hat einen geringeren Gehalt an hallozinogenen Wirkstoffen, da die Elfen etwas empfindlicher darauf reagieren.
In Keladur, dem Reich der Legemuren, hingegen wird Trigaldensaft üblicherweise etwas stärker gebraut. Das liegt unter anderem am etwas wärmeren Klima. Dadurch weisen die reifen Trigaldenfrüchte einen höheren Zuckergehalt auf, der sich beim Brauen in Alkohol verwandelt. Der Geschmack ist auch entsprechend etwas stärker.
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Außerdem wird in der Religion der Elfen, dem Vantaná, oft eine spezielle Mischung des Trigaldensafts ausgeschenkt. Ihr goldfarbener Schimmer ist auf den Zusatz von gemahlenem Vellenit zurückzuführen. Das traditionelle Getränk schenkt Kraft, erhellt den Geist und schärft die Sinne.
Rezept
Natürlich kommt man nur in Zentland in den Genuss echten Trigaldensafts. Es ist aber auch möglich, mit Zutaten aus der realen Welt ein ähnliches Geschmackserlebnis zu erzielen:
Einfach in einem Tonkrug mischen und in guter Gesellschaft genießen.