Selfpublishing: Die 7 wichtigsten Tipps für die Veröffentlichung im Selbstverlag

Selfpublishing: Die 7 wichtigsten Tipps für die Veröffentlichung im Selbstverlag

Du hast ein Buch geschrieben und möchtest es im Eigenverlag herausbringen? Das Selfpublishing ist eine immer beliebtere Alternative zur Veröffentlichung im traditionellen Verlag. Allerdings gibt es dabei einiges zu beachten. Die 7 wichtigsten Selfpublishing-Tipps hält dieser Artikel für dich bereit.

Erste Schritte im Selfpublishing

Selfpublishing ist eine gängige Alternative zur Veröffentlichung im Verlag. Immer mehr Autoren entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für diesen Weg. Selfpublishing hat ganz klar seine Vorteile, birgt aber auch gewisse Risiken. Was Selfpublishing ist, habe ich in einem separaten Artikel einmal genauer erklärt. Doch wie läuft der Prozess der Buchveröffentlichung im Eigenverlag eigentlich ab?

Folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung deckt nur die wichtigsten To Dos ab. Ein Buch zu veröffentlichen ist noch weitaus mehr, wenn man bedenkt, dass auch das Marketing in deine Verantwortlichkeit fällt.

  1. Ein Buch schreiben: Ohne Buch keine Veröffentlichung. Dieser erste Schritt sollte selbstverständlich sein.
  2. Das Buch (professionell) überarbeiten: Damit dein Buch die beste Version seiner selbst werden kann, sind Überarbeitungen Pflicht – am besten durch einen Profi.
  3. Dein Buch setzen (lassen): Damit aus einem Manuskript ein Buch wird, muss es in die entsprechende Form gebracht werden. Man spricht dabei auch vom sogenannten Buchsatz.
  4. Dein Buch optisch gestalten: Jedes Buch braucht ein Cover. Als Selfpublisher hast du hier maximalen Spielraum, doch denke immer daran, dass es Coverdesigns gibt, die verkaufsfördernd wirken und andere, die das Gegenteil bewirken können. Neben dem Cover ist auch die Entscheidung darüber wichtig, ob du lieber ein Hard- oder Softcover veröffentlichen möchtest.
  5. Dein Buch veröffentlichen: Viele Selfpublisher gehen über einen Dienstleister, bei dem sie die fertigen Buchdateien nur noch hochladen müssen – und schon entsteht daraus ein Buch. Du kannst außerdem flexibel festlegen, wann dein Buch erscheinen soll. In der Regel wird es automatisch in die Buchhandelsdatenbanken eingepflegt.

Auch wenn dieser Prozess zunächst einfach erscheinen mag, begegnen Selfpublishern auf ihrem Weg zum fertigen Buch die ein oder anderen Probleme und Hürden. Weil ich unter meinem Pseudonym Luzia Dworschak genau diese Schritte schon mehrfach durchlaufen und – ich will nicht lügen – meine Fehler gemacht habe, gibt es nun die 7 wichtigsten Selfpublishing-Tipps für angehende Autoren im Selbstverlag.

7 wichtige Tipps für Selfpublisher

Du willst ein Buch herausbringen und liebäugelst mit dem Selfpublishing? Dann habe ich hier 7 wertvolle Sellfpublishing-Tipps für dich, die dir wirklich weiterhelfen!

Selfpublishing-Tipp #1: Scheue dich nicht vor Korrektorat und Lektorat.

Ein Buch im Selbstverlag zu veröffentlichen, kostet. Und nicht gerade wenig. Doch das sollte kein Grund dafür sein, auf so essenzielle Dinge wie ein Korrektorat und ein Lektorat zu verzichten. Und ja, auch das kostet eine Stange Geld. Doch es gibt gute Gründe, auf eine professionelle Dienstleistung zu sparen:

  • Rechtschreibfehler und Logiklücken werden deine Leser abschrecken.
  • Dein Buch wirkt ohne professionelles Korrektorat und Lektorat womöglich absolut unprofessionell.
  • Schon die Nennung eines Lektors / Korrektors im Impressum kann die Wertigkeit deines Buches steigern.

Und was, wenn du einfach selbst das Lektorat und Korrektorat deiner Geschichte übernimmst? Davon kann ich dir nur abraten! Da du diese Zeilen selbst niedergeschrieben hast und so tief in deiner Geschichte steckst, ist es nur natürlich, dass du gewisse Dinge übersiehst. Allgemein ist eine Perspektive von außen vor der Veröffentlichung sehr zu empfehlen.

Ich persönlich empfinde mich allgemein als sehr fit in puncto Rechtschreibung und Grammatik. Trotzdem habe ich es geschafft, nach mehrmaligem Überarbeiten immer noch dieselben Fehler zu überlesen. Was ich schlichtweg nicht sehe, kann für die Leserschaft sehr störend sein. Also lass dir gesagt sein: Ein absoluter Selfpublishing-Tipp sind ein professionelles Korrektorat und Lektorat!

Übrigens: Neben professionellen Dienstleistern greifen viele Autoren auch zu Testlesern. Sie ersetzen die Arbeit eines Lektors / Korrektors zwar nicht, können dich aber auf Dinge aufmerksam machen, die du vielleicht übersehen hast, bevor dein Manuskript zum Dienstleister geht. Außerdem ist es sehr praktisch, weitere Perspektiven auf eine Geschichte zu sehen, bevor es an die Veröffentlichung geht.

Selfpublishing-Tipp #2: Setze auf ein ausdrucksstarkes Cover.

Wir hören alle immer wieder, dass wir Bücher nicht nach ihren Covern beurteilen sollten, aber genau das wird tagtäglich, rund um die Uhr gemacht. Fakt ist: Ein gutes Cover verkauft. Ein minderwertiges Cover hingegen kann deine Chancen erheblich verringern.

Dieser Selfpublishing-Tipp ist unter anderem deshalb so wichtig, weil es immer noch eine Menge Autoren gibt, die auch hier wieder sparen. Wer nicht wirklich das Talent dazu hat, sollte die Finger davon lassen. Dazu gehöre auch ich: Cover, die ich gestalten würde, möchte bestimmt niemand sehen. Da bleibe ich lieber beim Schreiben.

Ein guter Coverdesigner achtet nicht nur auf eine ansprechende Gestaltung, sondern fertigt dir auch ein Cover, das perfekt auf deine Geschichte zugeschnitten ist. Am besten erkennen Leser direkt an der äußeren Erscheinung deines Buches, was sie erwartet. Oder warum denkst du, dass so viele Dark Romance-Bücher sehr ähnlich aufgemacht sind und Liebesromane klassischerweise pastellig und verspielt daherkommen?

Ich habe mich für meine High Fantasy-Buchreihe für ein atmosphärisches Cover entschieden, das pro Band in unterschiedlichen Farben daherkommt. Band 2 „Die Rache der Prinzessin“ ist in blauen und grünen Tönen gehalten, die einerseits für den erbarmungslosen, kalten Winter stehen, andererseits aber neue Hoffnung und Frische widerspiegeln.

Selfpublishing-Tipp #3: Optimiere Klappentext und Titel.

Nachdem das Buchcover inspiziert wurde, wandert der Blick in der Regel zum Klappentext. Deshalb ist auch er essenziell. Er sollte aussagekräftig sein, deine Zielgruppe sofort abholen und so viel Interesse wecken, dass es dein Buch schließlich in den Warenkorb – oder auf die Wunschliste – schafft.

Idealerweise holst du dir eine Meinung von Außenstehenden – beispielsweise von Testlesenden oder Freunden. Sie können dir ehrlich, unvoreingenommen und transparent mitteilen, was der Klappentext in ihnen auslöst und was für eine Geschichte sie auf seiner Grundlage erwarten.

Über den Titel deines Buches haben wir bis jetzt gar nicht gesprochen. Auch er ist ein wichtiger Selfpublishing-Tipp. Denn wer dein Cover näher betrachtet, wird auch den Titel lesen. Und auch dieser sollte deine Leserschaft abholen.

Ein absolut wichtiger Tipp für Selfpublisher hinsichtlich des Buchtitels: Recherchiere zuvor, ob es den Titel so oder so ähnlich bereits gibt. Tatsächlich kannst du dein Buch nämlich nicht einfach so veröffentlichen, bevor du überprüft hast, ob es bereits ein anderes Buch mit dem Namen gibt. Am besten siehst du einmal bei der Deutschen Nationalbibliothek nach, die jede Publikation von Autoren mit deutschem Wohnsitz sammelt.

Wird es noch eine Weile dauern, bis dein Buch erscheint, und du willst sichergehen, dass dir niemand deinen Wunschtitel wegschnappt? Dann solltest du dich mit dem Thema Titelschutz befassen!

Selfpublishing-Tipp #4: Baue dir eine Community auf.

Wir haben jetzt viel über dein Buch an sich gesprochen und weshalb die Aufmachung eine so große Rolle spielt. Doch als Selfpublishing-Autor ist es nicht nur wichtig, ein Buch zu veröffentlichen, sondern es auch unter die Leute zu bringen. Hast du schon immer von einer eigenen Fangemeinde geträumt? Es ist tatsächlich jetzt deine Aufgabe, dir eine zu schaffen.

Dieser Selfpublishing-Tipp dreht sich rund um deine Community. Ich muss zugeben, dass ich diesen Punkt anfänglich stark vernachlässigt habe – und das hatte seine Konsequenzen.

Wenn du bereits vor deiner Veröffentlichung eine kleine Community hast, kannst du darüber die ersten (Test-)Leser finden, Rezensionen erhalten und dich auch mit anderen Autoren austauschen. Zudem hilft dir eine Community extrem weiter, wenn es um Selfpublishing-Tipp #7 geht.

Doch wie baut man nun eine Buch-Community auf? Viele gehen den Weg über Social Media wie Bookstagram oder BookTok. Ich habe für mein Pseudonym ein eigenes Profil erstellt, über das ich mit Lesern sowie anderen Autoren kommuniziere. Außerdem teile ich regelmäßig Neuigkeiten rund um meine „Schreibkarriere“.

https://www.instagram.com/dworschakluzia

Natürlich kannst du deine Community auch offline aufbauen. Allerdings kann man sich über das Internet weltweit vernetzen, sodass es sich lohnt, die modernen Möglichkeiten von heute voll auszuschöpfen.

Selfpublishing-Tipp #5: Mache dich mit dem Bürokratischen vertraut.

Bürokratie ist langweilig und nervig? Leider kommst du als Selfpublisher um einiges nicht herum. Behandle deine Autorenmarke wie dein Business – denn etwas anderes ist es tatsächlich nicht. Fehler können zu Abmahnungen und anderen Konsequenzen führen. „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ – genau das gilt jetzt, weshalb du dich tief in das Thema einlesen oder von einem Experten beraten lassen solltest.

Hier eine kurze Liste an Dingen, die gerne einmal übersehen werden, aber essenziell für deine Buchveröffentlichung sind:

  1. Urheberrecht: Besitzt du für alle von dir veröffentlichten Inhalte die Rechte? Beachte hier vor allem Songtexte, Grafiken, Illustrationen oder Bilder auf deinem Cover.
  2. Impressum: Ein aussagekräftiges Impressum mit ladungsfähiger Adresse ist Pflicht! Schreibst du unter geschlossenem Pseudonym und willst lieber anonym bleiben? Dann benötigst du einen Impressumservice.
  3. Steuern: Grundsätzlich musst du alle deine Einnahmen beim Finanzamt melden. Dafür kannst du allerdings auch deine Ausgaben, die mit der Buchveröffentlichung zusammenhängen, steuerlich geltend machen. Informiere dich am besten bei deinem Steuerberater oder Finanzamt, welche Schritte konkret zu tun sind, wenn du im Selfpublishing veröffentlichen möchtest.

Selfpublishing-Tipp #6: Betreibe Marketing auf verschiedenen Kanälen.

Damit dein Buch unters Volk kommt, braucht es diverse Marketingstrategien. Leider reicht es nicht aus, ein Buch zu veröffentlichen und darauf zu warten, dass es jemand kauft. Du musst selbst tätig werden, um Käufer und Leser zu finden. Dieser Selfpublishing-Tipp ist also entscheidend, wenn es um die Sichtbarkeit und den Erfolg deines Werkes geht.

Ich empfehle dir einen Marketing-Mix. Das bedeutet, dass du auf unterschiedlichen Kanälen Werbung für dein Buch machst, damit sie möglichst viele Leute erreicht. Hier kommt eine kleine Übersicht über mögliche Maßnahmen:

  • Social-Media-Marketing: Nutze soziale Netzwerke wie Instagram, TikTok oder Facebook, um deine Werke bekannter zu machen.
  • Influencer-Marketing: Packe Bloggerboxen und schicke sie Bookfluencern zu, die dein Buch lesen und im Anschluss rezensieren.
  • Eine eigene Webseite: Mit einer Webseite oder einem Blog kannst du auch außerhalb von Social Media Leser gewinnen.
  • Buchmessen: Besuche Messen, um dich mit anderen Autoren zu vernetzen, Werbung für dein Buch zu machen und Bücher zu verkaufen.
  • Flyer: Physische Flyer sind klassisch, offline und wirksam. Verteile sie in Cafés, Buchhandlungen und anderen Orten, an denen sich Buchbegeisterte tummeln.
  • Im Bekanntenkreis: Erzähle jedem von deinem Buch. Mund-zu-Mund-Propaganda kann ganz schön wirksam sein!

Buchhandlungen: Als Selfpublisher musst du dich selbst darum kümmern, dass dein Buch in die Buchhandlungen kommt. Ab sofort heißt es: Klinken putzen. Vielleicht erklärt sich eine Buchhandlung dazu bereit, dein Werk ins Sortiment aufzunehmen.

Es gibt sehr, sehr viele Bücher, was es für Newcomer besonders schwierig macht, Leser zu finden. Für mich persönlich funktionieren tatsächlich Buchmessen sehr gut. In meinem zweiten Jahr als Selfpublishing-Autorin möchte ich daher so viele Messen wie möglich besuchen, um meine Buchreihe bekannter zu machen und neue Leser zu finden. Auf meiner Seite habe ich übrigens all meine Termine für Buchmessen übersichtlich zusammengetragen.

Selfpublishing-Tipp #7: Bleib am Ball – auch wenn es manchmal wenig Spaß macht.

Vor allem der Anfang im Selfpublishing kann schwierig sein. Nicht jeder hat das Glück, dass alles von Beginn an reibungslos läuft. Manchmal kommen auch die ein oder anderen Hürden und Fallstricke daher. Und manchmal sind diese so niederschmetternd, dass man fast gewillt ist, aufzugeben.

Aber weißt du, was gerade jetzt das Wichtigste ist? Am Ball zu bleiben!

Niederlagen gehören dazu. Nur wenn du aus Fehlern lernst und dich durchkämpfst, kannst du daran wachsen. Und genau das ist das Entscheidende beim Selfpublishing. Es handelt sich um einen Lernprozess, der stetig verbessert werden kann.

Auch ich bin mit so mancher Entscheidung, die ich in der Vergangenheit getroffen habe, im Nachhinein nicht allzu glücklich. Aber ich bleibe dran – schließlich gibt es einen Grund dafür, warum ich das hier mache. Willst du deinen Traum vom eigenen Buch verwirklichen? Dann solltest auch du daran festhalten und nicht den Kopf in den Sand stecken.

Seien es schlechte Rezensionen, Ärger mit Dienstleistern oder andere Themen – die meisten Selfpublisher haben schon einiges davon durchgestanden. Oftmals liest oder hört man davon jedoch nichts, da auf Social Media und Co. lediglich die positiven Dinge geteilt werden. Wenn du aber einmal in ein direktes Gespräch mit einem SP-Autoren gehst, wirst du schnell feststellen, dass ihr im gleichen Boot sitzt! Dieser Austausch, der unter anderem nur durch eine gute Community möglich ist, kann Balsam für deine Seele an schwarzen Tagen sein.

Häufige Fehler im Selfpublishing und wie du daraus lernen kannst

Es gab bereits viele Selfpublishing-Autoren vor dir, die eine Menge Fehler gemacht haben. Das Gute daran: Du kannst daraus lernen, ohne sie selbst machen zu müssen. Folgende Selfpublishing-Tipps zeigen dir, was du besser nicht tun solltest, wenn es um deine Buchveröffentlichung geht:

  1. Alles selber machen: Ein häufiger Fehler im Selfpublishing und absolut zu vermeiden! Wenn du alles selber machst – vom Lektorat über das Cover bis hin zum Buchsatz – kann es schnell passieren, dass du überfordert bist und sich Fehler einschleichen. Natürlich spricht nichts dagegen, all diese Fertigkeiten zu erlernen. Hinterfrage dich allerdings immer selbst: Womit erzielst du das Maximum an Qualität – wenn du es selber machst oder jemanden beauftragst?
  2. Nur Online-Marketing: Ja, das Internet bietet viele Chancen, um dein Buch bekannter zu machen. Dennoch solltest du dich nicht nur auf einen Kanal konzentrieren, sondern die Bandbreite an Möglichkeiten erkennen. Oftmals sind Offline-Maßnahmen gar nicht so altmodisch und ineffektiv, wie man zunächst denken mag.
  3. Sich über schlechte Rezensionen ärgern: Die ersten Rezensionen sind am spannendsten – vor allem dann, wenn sie positiv ausfallen. Doch zur Veröffentlichung eines Buches gehört auch, mit negativen Rezensionen umgehen zu können. Dein Buch kann nicht jedem gefallen – schlechte Bewertungen gehören also dazu. Lass dich daher von Ein-Sterne-Bewertungen nicht herunterziehen, sondern versuche, konstruktive Kritik anzunehmen, weiterzumachen und dir treu zu bleiben.
  4. Die Veröffentlichung überstürzen: Dein Buch ist geschrieben und es soll sofort unter die Leute? Vorsicht! Eine Buchveröffentlichung sollte gut durchdacht sein und nicht überstürzt werden. Baue dir zunächst eine Community auf, wirb für dein Buch auf verschiedenen Plattformen und veröffentliche es dann, wenn die Menschen darauf vorbereitet sind.
  5. Fake-Rezensionen: Um nichts in der Welt solltest du dich als Selfpublishing-Autor dazu hinreißen lassen, eine Fake-Rezension zu beauftragen. Du kannst dir dadurch deinen kompletten Ruf zerstören, was deine weitere Autorenkarriere beeinträchtigt.

Fazit

Das Selfpublishing bietet seine ganz eigenen Vor- und Nachteile. Für bessere Chancen auf Erfolg solltest du die wichtigsten Tipps berücksichtigen. Natürlich gehört zur Buchveröffentlichung im Selbstverlag auch jede Menge Glück. Doch du kannst aus den bereits gemachten Fehlern anderer Selfpublishing-Autoren lernen, um bessere Karten zu haben.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Selfpublishing-Tipps

Wie viel verdient man mit Selfpublishing?

Wie viel du mit der Buchveröffentlichung im Selbstverlag verdienst, hängt von mehreren Faktoren ab. Eine pauschale Summe lässt sich hier nicht nennen.

Wie viel kostet es, ein Buch selbst zu veröffentlichen?

Die Kosten für die Veröffentlichung eines Buches variieren von wenigen Hundert bis mehreren Tausend Euro. Kostenfaktoren sind unter anderem Dienstleister wie Lektoren, Buchsetzer und Designer, aber auch das Marketing kostet Geld.

Welche Nachteile hat die Selbstveröffentlichung?

Als Selfpublisher musst du in der Regel in Vorleistung gehen. Du musst die Kosten für die Erstellung selbst übernehmen und dich selbst um die Vermarktung kümmern. Für den Erfolg deines Titels bist du ausschließlich selbst verantwortlich, da kein Verlag hinter dir steht und Marketingmaßnahmen ergreift.

Hast du schon einmal über das Selfpublishing nachgedacht oder sogar schon ein Buch veröffentlicht? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen!

Deine Autorin Luzia Dworschak

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